Mehr Sichtbarkeit zum Equal Play Day
360°-Kampagnenkonzeption für win2day
Ab dem 18. März 2026 sind Sportlerinnen in den österreichischen Medien statistisch gesehen unsichtbar, denn nur 21 Prozent der gesamten Sportberichterstattung entfallen hierzulande auf Frauensport. Auf dieses strukturelle Ungleichgewicht macht win2day seit mehreren Jahren mit der Equal Play Initiative aufmerksam. Für die diesjährige Kampagne haben wir mit Tobias Federsel & The Odd, dentsu sowie PPM Next eine Kampagne konzipiert, die nicht nur Awareness schafft, sondern echten Impact zur Verbesserung der Sichtbarkeit im Frauensport.
Kraftvolle, plakative Bildsprache mit Blick nach vorne
Mit der groß angelegten Kampagne setzen wir auf eine kraftvolle, plakative Bildsprache mit Sportlerinnen aus unterschiedlichen Disziplinen. Dabei rücken wir bewusst die positiven Aspekte, die mehr Sichtbarkeit im Frauensport bedeuten würde, in den Vordergrund. Denn mehr Sichtbarkeit bedeutet mehr Fans, mehr Publikum, mehr mediale Präsenz, mehr Sponsoren, mehr Erfolg – und dadurch mehr Vorbilder, Nachwuchs, Teams und letztendlich mehr Chancen für alle.
Ausgespielt wird die 360°-Kampagne österreichweit via Out-of-Home-Werbemitteln, Online-Video, Print und Social Media mit dem Ziel Medien, Sponsoren, Sportorganisationen und die Öffentlichkeit gleichermaßen zu sensibilisieren – und den Equal Play Day Jahr für Jahr weiter nach hinten zu verschieben – bis Sichtbarkeit im Sport nicht mehr vom Geschlecht abhängt.
„Im Vorjahr war der Equal Play Day am 20. Februar, heuer am 18. März. Das zeigt, dass wir wirklich Fortschritte machen. Aber 79 Prozent der Sportberichterstattung zeigen weiterhin Männer. Solange das so ist, machen wir weiter und sorgen mit unserer Agenturpartner:innen für Awareness und echte Veränderung – bis wir 50:50 erreicht haben.“
Georg Wawer, Managing Director
win2day